12.02.2017

Storys

Komljenovic freut sich über den Überraschungssieg

Von unserer RedaktionMit ei­nem über­ra­schen­den, aber nicht un­ver­di­en­ten 2:1-Er­folg bei Vik­to­ria Aschaf­fen­burg hat Ale­man­nia Hai­bach ei­ne ers­te Be­stä­ti­gung für die Ar­beit des neu­en Trai­ners Slo­bo­dan Koml­je­no­vic er­fah­ren. »Ich ha­be bis­her den Schwer­punkt auf die De­fen­si­ve ge­legt. Das hat sich heu­te aus­ge­zahlt«, freu­te sich Koml­je­no­vic bei sei­ner Rück­kehr an den Sc­hön­busch, wo er im Herbst 2015 ent­las­sen wur­de.

»Ein gutes Zeichen«
»Wir haben gegen eine der spielstärksten Mannschaften der Bayernliga fast nichts zugelassen. Das ist ein gutes Zeichen für die verbleibenden Ligaspiele.« Von einem »sehr guten Test« sprach auch Viktoria-Trainer Jochen Seitz. Aber vor allem, »weil die Spieler gesehen haben, wie es nicht geht.«
Nur in den Anfangsphasen der beiden Halbzeiten konnte der Favorit überzeugen. Aber sehr schnell verfingen sich die Angriffsversuche in der dicht gestaffelten Abwehr der Gäste. »Wir brauchen mehr Tempo, mehr Passspiel, mehr Konsequenz«, musste Seitz einräumen. Vor allem der Sturm fand praktisch gar nicht statt. Allein Björn Schnitzer ließ ab und zu Ideen und Gefährlichkeit aufblitzen.
Geschlagene 26 Minuten benötigten die Aschaffenburger, um überhaupt den ersten Torschuss abzugeben. Die Haibacher hatten sich zu diesem Zeitpunkt längst gefunden, obwohl Komljenovic mit seinem letzten Aufgebot angereist war. Nachdem auch Kirchner kurzfristig ausfiel, standen ihm lediglich elf Feldspieler zur Verfügung, der angeschlagene Bauer hielt mehr schlecht als recht 38 Minuten durch. Aber die Alemannen bekamen die eigenen Reihen schnell dicht »und dann haben wir richtige Nadelstiche gesetzt«, so Komljenovic.
In der 32. Minute verlud Huth seinen Gegenspieler Cheron, in der Mitte konnten weder Torhüter Neuberger noch die Innenverteidiger der Viktoria Schrod am 1:0 hindern. Huth vergab schon kurz vor der Pause sogar die Möglichkeit zum 2:0.
In Konter gelaufen
Nach dem Wechsel hatte die Viktoria in der Anfangsphase zwei Gelegenheiten durch Cheron und Galm, lief dann aber zweimal in Haibacher Konter. In der 66. Minute rettete Galm mit einer Notbremse gegen Niklas Kallina. Die Rote Karte ärgerte Seitz besonders. »In einem Freundschaftsspiel lass ich den laufen. Da kann ich nur den Kopf schütteln.« Zumal ihm der Schiedsrichter nach der Partie eröffnete, Galm drohe möglicherweise eine Sperre von zwei Wochen. Dann würde er im ersten Ligaspiel fehlen. Den zweiten Konter nutzte Kallina zur Vorentscheidung.
Mit ihrem viel zu statischen Spiel konnten die Aschaffenburger die Haibacher nicht wirklich in Gefahr bringen. Auch der Anschluss durch einen abgefälschten Weitschuss von Schnitzer reichte nicht zu einer Wende. Klaus Gast #media-0;
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