19.03.2017

News A-Klasse AB 5

Das Gipfeltreffen bleibt ohne Sieger

Von unserer RedaktionDas Spit­zen­spiel der der Fuß­ball-A-Klas­se Aschaf­fen­burg 5 zwi­schen Türk FV Mil­ten­berg ge­gen Schnee­berg war von der ers­ten Spiel­mi­nu­te an sehr kampf­be­tont und bei­de Mann­schaf­ten gin­gen so­fort in die Of­fen­si­ve. Nach der frühen Füh­rung der Gast­ge­ber gli­chen die Gäs­te fast post­wen­dend wie­der aus. Spit­zen­rei­ter Türk Mil­ten­berg hat­te in der Fol­ge Feld­vor­tei­le, oh­ne sie aber in Tor­er­fol­ge um­mün­zen zu kön­nen.

»So stand zum Schluss ein 1:1-Unentschieden, welches im Endeffekt auch gerechtfertigt war«, informierte Marion Eisenberg vom Gastgeber.
Beim Schlusslicht SC Freudenberg II gab es ein einseitiges Duell zu Gunsten des Gastes vom Türk TSC Wörth. Die Einheimischen mussten gleich sieben Stammspieler ersetzen. »Wir hatten beim 1:7 gegen Wörth nie den Hauch einer Chance«, gestand Michael Mildner vom SC Freudenberg.
Der TSV Großheubach II bot dem Favoriten aus Kirchzell beim 2:2 von Anfang an Paroli. »Wir haben ein tolles Spiel gezeigt und uns den Punkt mehr als verdient«, erklärte Rolf Schöpper, Großheubachs Presseberichterstatter.
In einer ausgeglichenen ersten Hälfte kam Eichenbühl gegen den Miltenberger SV durch einen herrlichen Freistoß von Fabio Madeira zum 1:0. »Aufgrund der starken zweiten Hälfte geht unser 2:0-Sieg vollkommen in Ordnung«, informierte Stefan Dumerth vom VFB Eichenbühl.
Tore satt in Heppdiel
Ein Torfestival gab es in der Partie FC Heppdiel gegen den FSV Wörth. Die Gäste kamen besser ins Spiel und hatten gleich zu Beginn einen Pfostentreffer. Nach 45 Minuten stand es 1:2. Doch die Heimelf kam schon wie ausgewechselt aus der Kabine und gab ab da die Richtung vor. In der Folge gab der FCH nicht auf und spielte weiter nach vorne. »Wir konnten das Spiel aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung noch auf 5:3 drehen. Aufgrund der zweiten Halbzeit ein verdienter Heimsieg«, berichte René Dietrich, Heppdiels Spielausschussvorsitzender.
Rüdenau glücklicher
Beim TSV Weckbach sahen die Fans gegen den TV Rüdenau in den ersten 20 Minuten ein ausgeglichenes Spiel. Danach hatte Weckbach klare Feldvorteile und hätte zur Pause mit zwei Toren führen müssen. »In der zweiten Halbzeit spielten wir auf ein Tor und nutzen bis zu acht hochkarätige Chancen nicht«, war TSV-Mann Ernst Schober arg enttäuscht. Der Gast aus Rüdenau schoss in den 90 Minuten nur dreimal auf das Tor der Einheimischen. »Das war ein glücklicher 2:1-Sieg für die Rüdenauer«, ergänzte Schober.
Thorsten Schork
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