12.02.2017

News A-Klasse AB 2

Florian Ettl und Hösbach gehen getrennte Wege

Von unserer RedaktionVor zwei Jah­ren über­nahm Flo­ri­an Ettl das Trai­ner­amt beim FC Hös­bach. So lan­ge lief auch sein Ver­trag. Zeit ge­nug, um sein neu­es Team in die­ser Sai­son an die Ta­bel­len­spit­ze der Fuß­ball-A-Klas­se Aschaf­fen­burg 2 zu füh­ren und die »Herbst­meis­ter­schaft« zu fei­ern.

Doch dann erreichte unser Medienhaus eine Meldung des Vereins, dass der 1. FC Hösbach sich ab der Saison 2017/2018 auf der Cheftrainerposition neu aufstellen will und die aktuelle Vereinbarung mit Florian Ettl über die laufende Saison hinaus nicht verlängern wird. Der Coach zog nun die Konsequenz und erklärte vorzeitig seinen Rücktritt.
»Flo ist seit der vergangenen Saison bei uns als Spielertrainer beschäftigt und hat das Team zusammen mit Matthias Mracek nach dem fünften Platz im ersten Jahr aktuell auf den ersten Platz der A-Klasse 2 geführt. So eine Veränderung als Tabellenführer wirft immer Fragen auf, aber wir haben unsere Entscheidung nicht von der aktuell sehr guten sportlichen Situation abhängig gemacht und möchten ab Sommer einfach einen neuen Weg einschlagen. Ein Trainerwechsel zur Winterpause stand für uns nie zur Debatte«, gab Abteilungsleiter Christian Mracek zu Protokoll.
»Es macht keinen Sinn«
Auch wenn es für die Vereinsführung nicht zur Debatte stand, trat der Coach aus seiner Sicht dann konsequent zurück. »Mein Verhältnis zur Mannschaft ist mehr als intakt. Ich persönlich hätte gerne bei einem Aufstieg in die Kreisklasse mindestens ein Jahr weiter gemacht. Aber die Vereinsführung hatte da andere Ansichten vor allem was die Kommunikation betrifft«, so Florian Ettl, der dann noch ergänzt: »Für mich macht es keinen Sinn in die Rückrunde zu gehen. Das will ich auch meiner Mannschaft nicht antun. Denn die würde zwischen den Stühlen stehen und der Druck wäre immens. Zumal auch für mich als Trainer hinzu kommt, dass du nur verlieren kannst. Steigst du auf, hast du nur dein Soll erfüllt, schaffst du es nicht, bist du der Depp. Ich bin niemandem böse, mach jetzt eine kleine Pause und freue mich dann, wenn ein anderer Verein mir wieder Vertrauen schenken würde.« Carsten Maier
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