20.04.2017

News Bayernliga Nord

Locker aufspielen und das Positive fortsetzen

Von unserer RedaktionSai­son-End­s­purt in der Fuß­ball-Bay­ern­li­ga Nord. Nach dem 2:1-Sieg beim 1. SC Feucht steht für den SV Er­len­bach am 30. Spiel­tag die nächs­te Aus­wärt­s­par­tie beim TSV Aub­stadt (Sams­tag, 16 Uhr) auf dem Pro­gramm. »In Aub­stadt ha­ben wir noch nie sch­lecht aus­ge­se­hen«, hofft In­te­rims­coach Hart­mut Hein­rich auf ei­ne Fort­set­zung der zu­letzt star­ken Leis­tung.

Noch 15 Punkte zu vergeben
In den noch fünf ausstehenden Matches (Aubstadt, Neumarkt, Ammerthal, Haibach, Frohnlach) werden immerhin noch 15 Punkte vergeben, so dass der Anschluss an die Nichtabstiegsplätze theoretisch möglich ist. »Wir lassen uns aber nicht auf irgendwelche Rechenspiele ein, sondern wollen die noch ausstehenden Begegnungen einfach positiv und mit Spass gestalten«, berichtet Heinrich weiter.
Nahezu der komplette Kader steht Hartmut Heinrich und Jens Mehrmann derzeit zur Verfügung. Nachdem Christos Patsiouras
seine Rotsperre abgesessen hat, kann auch der Stammkeeper beim Gastspiel in Rhön-Grabfeld-Kreis wieder mitwirken. Lediglich hinter den angeschlagenen Giulio Fiordellisi und Marcel Fleckenstein steht noch ein Fragezeichen.
Im Mittelfeld haben die beiden SVE-Interimscoaches momentan die Qual der Wahl. Mit Arwed Kellner, Damien Letellier, Baris Eren, Konstantin Tschumak, Fabian Mauderer, Murat Akcay, Marcello Fiorentini und Sinan Kaplan stehen gleich acht Kicker Gewehr bei Fuß. Im Angriff dürften Philipp Traut (Heinrich: »Er hat in Feucht eine ganz starke Leistung gezeigt«) und Patrick Badowski gesetzt sein.
Robuster Gegner
Gegen eine in der Regel sehr
robuste Aubstädter Elf werden
die Erlenbacher Übungsleiter voraussichtlich zunächst auf ihre körperlich starken Spieler zurückgreifen. »Gegen diese Truppe müssen wir ein paar Kanten aufbieten, um ihnen etwas entgegenzusetzen«, schildert Heinrich seine Überlegungen.
Der TSV Aubstadt zählt seit Jahren zu den Spitzenmannschaften der Bayernliga und setzt bereits schon seit sechs Spielzeiten auf Erfolgstrainer Josef Francic (49). Auch in dieser Saison stehen die »Abschter« mit 53 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz, allerdings scheint der Zug nach ganz oben schon abgefahren zu sein.
Der TSV ist traditionell sehr heimstark und holte aus den bislang absolvierten 14 Begegnungen 26 Zähler. Lediglich gegen die Spitzenelf aus Eichstätt (2:3) und den Würzburger FV (1:2) mussten sich die Rot-Weißen geschlagen geben.
Gegen den SV Erlenbach trat die Francic-Truppe in dieser Saison bereits schon zweimal an. Im Hinspiel wurde der SVE schon nach
13 Minuten durch eine Rote Karte für Sinan Kaplan dezimiert und verlor anschließend die Begegnung durch einen Doppelschlag von Martin Thomann mit 0:2.
Positive Gesamtbilanz
Sechs Wochen zuvor gab es das erste Aufeinandertreffen der aktuellen Saison. In der ersten Runde des Verbandspokals setzte sich Aubstadt mit 5:3 nach Elfmeterschießen im Waldstadion durch. Was jedoch die Hoffnungen von Heinrich nährt, ist die positive Gesamtbilanz (5 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen) des SVE gegen Aubstadt. Auch beim letzten Gastspiel im Rhön-Grabfeld-Kreis gingen die Erlenbacher als Sieger vom Platz. Nach Treffern von Paul Heinrich und Damien Letellier stand am Ende ein 2:0-Sieg der Schwarz-Weißen auf der Anzeigetafel. »Wir wollen einfach locker aufspielen und das Bestmögliche herausholen«, lautet die Devise von Hartmut Heinrich. Jörg Albert
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